Leseprobe|Innenteil 5|2016


„Kinder, die man liebt,

werden Erwachsene, die lieben.“

( Marie von Ebner-Eschenbach)

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Freude und Lebendigkeit

Der Umgang mit Kindern bedeutet für die MaZlerin Leila Scheck einen reichen Motivations-  und Erfahrungsschatz.

„Außer in  Schule und Jugendarbeit bin ich seit Schuljahresbeginn  nachmittags im Kindergarten in San Isidro beschäftigt und bekomme so Einblick in die argentinische Kinderwelt …
Mein Einsatz erfordert viel Einfühlungsvermögen für kleine Schritte in die richtige Zukunft der Kinder und ihrer Familien.“

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Begeisterung und Freude am kreativen Tun sind kleine Schritte in die Zukunft

 

 

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Solidarität beginnt mit Compassion (Mitgefühl)

Engagiert und kreativ beteiligt sich Theresa Ockert an Sozialprojekten außerhalb des regulären Schulalltags

 

Schüler mit Einschränkungen
„Ich bin in einer Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger und körperlicher Einschränkung und unterstütze die Lehrerin der ersten Klasse.
Die Kinder lernen spielerisch und ihrem Können angepasst. Da es kleine Klassen sind, ist es möglich, intensiv mit den Kindern zu arbeiten ….
Mein schönstes und überraschendstes Erlebnis war, einem blinden Mädchen Hilfestellung beim Nähen zu geben. Dass ein blinder Mensch nähen kann, das konnte ich mir nicht vorstellen. ….
Es bedeutet schon eine Herausforderung, sich mit der Lebensrealität dieser Kinder und Jugendlichen zu konfrontieren. Es sind Erfahrungen, die nachdenklich  machen.“

– vollständige Artikel und weitere Informationen in der kontinente-Ausgabe 05|2016 –

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