Leseprobe|Innenteil – 03|2013

 

Von der Welt wegblicken,
das hilft nicht zu Gott.

Auf die Welt hinstarren,
das hilft auch nicht zu IHM.

Aber
wer die Welt in IHM schaut,

steht in seiner Gegenwart.
(Martin Buber)

In seiner Gegenwart
Schritte wagen im Vertrauen auf einen guten Weg.

Freude über Selbstgebackenes

Fazenda da Esperanzia

Zwei Schwestern betreuen auf der Fazenda da Esperanzia ehemalige drogenabhängige Jugendliche und Erwachsene während ihrer Rehabilitationszeit.
Die Männer versorgen sich selbst, sind verantwortlich für ihren gesamten Wohnbereich, arbeiten in Garten und Feld, sind für sämtliche Reparaturen und bauliche Verbesserungen zuständig.
Die Schwestern pflegen den zwischenmenschlichen Kontakt und fühlen sich für pastorale Dienste verantwortlich.

 

Glückliche Menschen trotz Alter und Behinderung

 

Altendorf San José in Loreto

Das „Altendorf“ ist mit unserem deutschen „Betreuten Wohnen“ vergleichbar.
Die alten und behinderten Menschen wohnen in ihren kleinen Häuschen allein oder zu zweit. Die Küche, der Speisesaal und ein Gemeinschaftsraum, wo sich täglich alle einfinden, liegen zentral. Alle sind aufeinander angewiesen und helfen einander. In der Aldea San José arbeitet Schwester Graciana.

Die Häuschen im Alten-Dorf

 

 

 

 

 

Colegio „José Manuel Estrada“ in San Isidro

Schwester Gricelda mit ihrer Schülergruppe

Der Einrichtung „Divina Providencia“ ist eine Grund- und Sekundarschule sowie ein Kindergarten angeschlossen. Jede Klasse hat „ihren“ Lehrer, bzw. „ihre“ Lehrerin. Schwester Gricelda ist zuständig für die Kinder der 2. Grundschulklasse. … Außerhalb des Unterrichts erfahren die Kinder und Jungendlichen den vertrauten Umgang mit der Natur und mit Tieren.

– Mehr darüber in der kontinente-Ausgabe 03|2013 –

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